Skifahren lernen – Tag 1 in Nesselwang

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Die Berge sind mein Zuhause. Wenn ich hier in Hamburg ins Auto steige und gen Süden fahre steigt meine Laune mit jedem Kilometer den ich zurück lege. Kein Wunder also, dass meine Freude riesengroß war, als ich zu Beginn des Jahres von explorer Hotels nach Nesselwang eingeladen wurde. Die sechs Hotels von explorer liegen mitten in den Alpen und sind das perfekte Basislager für etwaige Outdooraktivitäten. Wer mir auf Instagram folgt weiß, dass ich bereits in Berchtesgaden und Oberstdorf im Zuge meiner Wanderungen in Explorer Hotels übernachtet habe und posititiv überrascht war. Besonders praktisch: während meiner Alpenüberquerung im vergangenen September, habe ich mein Reisegepäck im Schließfach sicher verstaut, während mich mein Rucksack sechs Tage über die Alpen begleitet hat.

Diesmal reiste ich bei explorer aber mit einer ganz besonderen Mission an: Skifahren lernen!

Willkommen in Nesselwang

Nachdem ich die ersten Gehversuche auf Brettern in der Skihalle in Bispingen gemacht hatte, wollte ich jetzt den nächsten Schritt wagen und mein Können im echten Schnee unter Beweis stellen!
Als ich Montag Abends auf den Parkplatz des Hotels rollte, wurde mir ziemlich schnell klar, dass ich keinen besseren Ort für Pisten-Premiere hätte finden können: das explorer Hotel Nesselwang liegt direkt an der Alpspitzbahn und aus meinem geräumigen Doppelzimmer konnte ich das muntere Treiben auf der Piste aus sicherer Entfernung schon mal beobachten. Die Vorfreude auf meinen ersten Skitag hätte ich nicht größer sein können. 🙂

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Aufi gehts – Skifahren lernen Tag 1

Bei der Skischule Nesselwang war mein Kommen bereits angekündigt worden, sodass ich am Dienstag Morgen nach einer entspannten Nacht und einem ausgiebigen Frühstück schnurstracks zum Skiverleih marschieren konnte um meine Ausrüstung abzuholen und dann warteten auch schon Heidi und Hansi von auf mich um mich in die Kunst des Skifahrens einzuweisen. Dank der fröhlichen Art der beiden Allgäuer Urgesteine, waren meine anfänglichen Bedenken schnell vergessen und wir wechselten vom Kinderhügel auf die Familienpiste. Ich war erstaunt wie gut die Bretter und ich miteinander auskamen! Scheinbar war es eine ganz gute Idee gewesen, die ersten Gehversuche bereits in der Skihalle zu machen. Nach ca einer Stunde die wir mit intensivem Techniktraining verbrachten, wurde es Ernst: meiner erste richtige blaue Pistenabfahrt.

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Meine Güte war ich aufgeregt! Von unten sah das alles ja gar nicht so schlimm aus, aber kaum stieg ich oben aus dem Lift, schien die Blaue Piste doch gar nicht mehr so harmlos wie gedacht. Gott sei Dank hatte ich nicht lange Zeit mir Gedanken zu machen, denn Heidi wedelte schon an mir vorbei. Ganz nach dem Motto „Augen zu und durch“ bemühte ich mich möglichst entspannt eine Schleife nach der anderen zu fahren um heile, Heidi hinterher, den Berg runter zu kommen. Und siehe da – unten angekommen machte sich ein fettes Grinsen auf meinem Gesicht bereit und ich war schon ein wenig stolz auf mich: ich hatte sie bezwungen diese blaue Piste. Und ich hatte Blut geleckt. Ich wollte mehr!

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Leider waren die zwei Stunden mit Heidi, und somit auch mein erster Pistentag schneller vorbei als ich gucken konnte. Danke für die wunderbare Zeit und deine Geduld liebe Heidi, du hast mit wirklich sehr geholfen und definitiv den soliden Grundstein für meine zukünftige Skikarriere gelegt. 😉

Wenn ihr neugierig seid und noch mehr über „mein 1. Mal“ erfahren wollt, hüpft mal rüber auf den Blog von explorer, dort habe ich auch von meinem ersten Tag auf den Brettern berichtet.

Transparenz : Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit dem explorer Hotel Neuschwanstein und der Skischule Nesselwang. Vielen Dank, dass ihr mich eingeladen habt!

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Kategorie Outdoor, Snow

Hej hej, ich bin Lisa. Naturkind, sturmverrückt und Surferbraut im Herzen. Solange der Wind mit meinen Haaren spielt und ich dieses unverkennbare Kribbeln der Freiheit in den Fingerspitzen fühle, schlägt meines kleines Herzchen etwas schneller. Ich glaube an die große Liebe, die Seelenheilung durch heißen Kakao und daran, dass meine roten Gummistiefel Superkräfte verleihen. Ohne Kaffee bin ich morgens nicht aus dem Bett zu kriegen und für ein Blaubeermuffin würde ich selbst das Surfbrett links liegen lassen.

1 Kommentare

  1. Pingback: Rückblick - Meine erster Winter auf zwei Brettern - Tiffy

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